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Ich spiele nun seit November 2011 aktiv Gitarre… wobei ja eigentlich dieser Artikel eher mit den Worten “…seit November 2011 versuche ich nun mir als Autodidakt das Gitarre spielen beizubringen…” hätte beginnen sollen.
Als frisch geschlüpfter Gitarrist sammelte ich jede noch so kleinen Information zum Thema Gitarre im riesigen Medium Internet und stieß sobald auf die Website gearbuilder.de, ein Forum rund um den Selbstbau von Gitarren und Bässen.
Als begeisterter Heimwerker gefiel mir die Idee sehr, ein Instrument selbst zu bauen und darauf spielen zu lernen. Schnell die absolute Selbstbaubibel “E-Gitarrenbau” von Martin Koch bestellt und nach eingehendem Studium des “Kochbuchs” die ersten Planungen zum Eigenbau gestartet. Hmm, nur was sollte ich bauen? Eine komplette Eigenentwicklung oder gar eine möglichst simple Variante? Oder aber….
Als jahrzehntelanger Fan von “die Ärzte” staunte ich nicht schlecht als ich in einem Onlineforum Bilder einer Replik von Farin Urlaubs Black Hawk entdeckte. DIE Gitarre soll es werden, eine absolute Herausforderung für einen angehenden Instrumentenbauer.
Ein Nachbau der Semiakustik “Black Hawk” aus dem Hause Cyan, welche Farin bereits seit mehr als 15 Jahren auf der Bühne begleitet. Allerdings möchte ich gerne eine weiße Version (vielleicht auch in Rot) bauen, deswegen auch der Blog-Titel “White Hawk Custom”.
Da ich mit Gitarrenbau bis jetzt so gut wie überhaupt keine praktische Erfahrung habe, reicht mir natürlich eine gewisse Ähnlichkeit zur Black Hawk. Mehr brauche ich wahrscheinlich bei meinem allerersten Selbstbau-Projekt wahrscheinlich auch nicht zu erwarten. Aber da es mit Sicherheit kein besonders günstiges Vergnügen wird, werde ich mich wirklich bemühen *gg*
Na gut, wir werden sehen wie es läuft, gibt ja schon bald die ersten Bilder zur Planung
Mein zweites Video zu “The Troggs – Wild Thing”, dieses Mal mit Gesang.
Allerdings muss ich wirklich sagen, das mir Gitarre spielen und gleichzeitig singen doch sehr schwer fällt.
Nun gut, das dürfte alles Übungssache sein und nach drei Monaten Gitarrist darf ich auf keinen Fall Wunder erwarten.
Trotzdem finde ich meine Spielleistung schon mal gar nicht so schlecht. Natürlich werde ich dieses Lied noch weiter üben, schließlich möchte ich die Kategorie “Songs” auch noch füllen können
Was man in diesem Video nicht erkennen kann (das wäre etwas für ein Outtakes-Video *gg*), ich versuche mich auch weiterhin im Spiel mit dem Plektrum. Das gelingt mir leider nicht so wie es wohl klingen sollte, deswegen halte ich mich vorerst an den guten Rat “…spielen ohne Plek, das kommt später fast von allein…”.
Heute habe ich meinen ersten Beitrag in das Gitarrentagebuch online gestellt, quasi als Test für zukünftige Veröffentlichungen. Auf den ersten Blick ist alles wirklich reichlich kompliziert, aber so langsam bekomme ich den Durchblick.
Nun gut, zurück zum Tagebuch.
Ich habe die letzten Tage fleißigst “Blowing in the Wind” aus dem Peter Bursch Gitarrenbuch geübt.
Nur irgendwann kommt dann doch der Punkt, an dem man einfach keine Lust mehr auf Bob Dylans Zupfmuster hat und ein anderes Stück zur kleinen Abwechslung herhalten muss.
Dank Justins Gitarrenkurs auf justinguitar.com war auch schnell ein Lied gefunden. Relativ einfach mit drei Akkorden.
Das mit dem Gesang habe ich nun lieber erst mal gelassen, das übe ich dann später irgendwann mal
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